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Langsames Laden deiner Webseite? Ladezeitenoptimierung!

Sicherlich kennt ihr das: Ihr wollt auf einer Seite etwas nachschauen, klickt auf den Button und es lädt und lädt und… damit ist jetzt Schluss! Ladezeiten sollten so kurz wie möglich sein, um den Nutzer der jeweiligen Seite nicht abzuschrecken. Die Ladezeitenoptimierung hilft dir dabei.

Warum werden Webseiten eigentlich langsam?

Es gibt mehrere Gründe für langsame Internetseiten. Die am weit verbreitetsten sind unter anderem

  • zu große, nicht komprimierte Bilder
  • keine angepasste Server Konfiguration
  • keine angepassten JavaScript und CSS Dateien
  • zu viele einzelne Requests an den Server

Darüber hinaus gibt es viele weitere Gründe, die die UserExperience negativ beeinflussen.

Wie wird meine Seite denn jetzt schneller?

 

Ladezeitenoptimierung am Beispiel von WordPress.

Ich werde das ganze am Beispiel von WordPress erläutern, da dies für die breite Masse am nachvollziehbarsten sein sollte und die meisten Blogs/Internetpräsenzen etc. auf WordPress setzen. Viele Dinge zur Ladezeitenoptimierung können auch einfach über Plugins abgehanLadezeitenoptimierung anhand des GTMetrix Scoredelt werden. Dies vereinfacht den Schwierigkeitsgrad natürlich enorm.

Hier siehst du meinen aktuellen PageSpeed- sowie YSlow-Score basierend auf GTMetrix. Dieser ist sehr überdurchschnittlich und garantiert kurze Ladezeiten und einen minimalen Datenfluss.

Plugins auf die ich setze…

Zu meinem Grundgerüst an WordPress Plugins in Bezug auf Optimierung der Ladezeiten gehören:

Diese Plugins machen den Großteil der Arbeit von alleine. Sie komprimieren Bilder mit minimalstem Qualitätsverlust, konfigurieren die .htaccess Datei und analysieren die Webseite automatisch.

Es sind nur wenige Konfigurationsschritte nötig, um diese Plugins sinnvoll zu nutzen und die Performance merklich zu verbessern.

… und was diese Plugins nun tun …

 

W3 Total Cache

Diese Tool ist der Kernbaustein um den sich alles dreht. Es biete eine Browser- , Datenbank- und Object-Cache, eine Komprimierungsfunktion für CSS und JS Dateien sowie die Möglichkeit maxCDN als CDN (Content Delivery Network) einzubinden.

GTMetrix

Da es auch an Analyse und Monitoring nicht fehlen darf, verwende ich GTMetrix als WordPress Plugin. Zwar ist es ebenso möglich das Ganze über die GTMetrix Webseite zu erledigen, allerdings besteht im Plugin die Möglichkeit, den Test periodisch zu wiederholen, um so einen möglichst aktuellen Stand zu haben und diese Veränderung der Performance auch sinnvoll zu überwachen.

WPSmush

Der Image-„Smusher“ schlechthin. Er komprimiert Bilder und Grafiken nahezu verlustfrei und legt dazu die Bilder in verschiedenen Größen ab, um zu verhindern, dass wenn ein Thumbnail benötigt wird, nicht gleich das original Bild in voller Auflösung geladen wird.

Das Resultat

Sofern alle Punkte beachtet wurden solltest du, als Seiten Benutzer, weniger Anfragen von verschiedenen Quellen verschicken und sparst damit natürlich immens Zeit. Statt vorher drei verschiedene, nicht minimierte CSS (Cascading Style Sheet) Dateien zu laden, lädst du nun eine komprimierte CSS Datei. Des Weiteren wirst du beim zweiten Seitenaufruf bemerken, dass das Laden sehr viel schneller geht, da auch hier Daten in die Browser Cache ausgelagert werden. Heißt für dich: Du musst die ganzen Daten nicht erneut von einem Server runter laden und kannst auf alle Ladezeiten verzichten.
Auch deine Bilder sollten in einer ganz anderen Geschwindigkeit laden als zuvor. Statt einer hochauflösenden 4MB PNG-Datei lädst du nur noch ein 250kb großes JPG-Bild ohne erkennbaren Qualitätsverlust.

Ziel erreicht => Eine verbesserte UX (UserExperience) und verringerte Serverlast.

Du hast immernoch Fragen oder magst mir konstruktives Feedback geben?

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